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Bahnausbau Ulm-Augsburg: Staatsminister Bernreiter besucht am 06.03.2024 Zusmarshausen

13. 02. 2024

Der Termin mit Staatsminister Christian Bernreiter hat sich geändert. Aufgrund anderer Verpflichtungen musste der Besuch in Zusmarshausen um einen Tag vorverlegt werden. Minister Bernreiter wird demzufolge bereits am 06. März vor Ort sein und die die verschiedenen Trassenverläufe in Augenschein nehmen. Die Marktgemeinde Zusmarshausen ist mit den Trassen in den Farben „türkis“ im Norden, „violett“ im Süden oder „orange“ direkt an der BAB A8 vom Ausbau der Bahnstrecke Ulm-Augsburg massiv betroffen. Deshalb ist die Forderung nach einem Nutzen für die Region um Zusmarshausen ein berechtigtes Interesse. Allerdings sind damit auch Bedingungen verbunden, w.z.B. längere Tunnelbauwerke oder auch die Beseitigung von 12,5 m am Gebäude des Unternehmens Chefs Culinar. Bürgermeister Bernhard Uhl möchte insbesondere die beiden mit der Farbe „orange“ gekennzeichneten Linien der Neubaustrecke mit einem Regionalhalt auf BAB-Niveau (hellorange) und der Variante mit einem großen Brückenbauwerk über dem Gewerbegebiet Wollbach (dunkelorange) Herrn Minister Bernreiter vorstellen. Momentan wird das Besuchs-Programm erstellt. Ob die hellorange Trasse ausgewählt wird, soll sich in den kommenden Monaten entscheiden. Derzeit prüft die Regierung von Schwaben alle vier diskutierten Trassen in einem Raumordnungsverfahren auf ihre Raumverträglichkeit. Zudem werden die Trassen durch die DB mit einem Kriterienkatalog bewertet, der gemeinsam mit den Vertretern der Region entwickelt wurde. Neben der Auswahl der passenden Trasse ist auch ein ausreichendes Fahrgastpotenzial wichtig. Damit die Einrichtung eines Regionalzughalts in Zusmarshausen weiterverfolgt werden kann, muss ein Potenzial von mindestens 1.000 Ein- und Aussteigern pro Werktag ermittelt werden. Damit wäre der vom Bund vorgegebene Mindestwert für eine Finanzierung aufwändiger Stationsneubauten erreicht. Sofern das erforderliche Potenzial nachgewiesen werden kann und die „Trasse orange“ ausgewählt wird, soll im nächsten Schritt ein Regionalexpressverkehr über die Neubaustrecke untersucht werden. Dieser brächte Reisezeitverkürzungen und zusätzliche Fahrtangebote, wäre aber auch mit Kosten verbunden.

„Aber nur mit der Region ist ein Ausbau ohne Verzögerungen denkbar!“ sagt Bürgermeister Bernhard Uhl 

 

 

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