Zum Start in das neue Betreuungsjahr hieß es für die Auszubildenden der Kindertageseinrichtungen der Marktgemeinde Zusmarshausen erst einmal: gemeinsam ankommen, sich kennenlernen und den neuen Ausbildungsort entdecken.
Anfang September kamen deshalb alle, die entweder ein Sozialpädagogisches Einführungsjahr oder ein Berufspraktikum in einer der kommunalen Kindertagesstätten absolvieren, zum ersten Treffen des diesjährigen Azubi-Projekts in der Kita „ZuS - Zwischen Wald und See“ zusammen. Begrüßt wurden sie dort von den Erzieherinnen Leonie Sapper und Alexandra Fünfer. Neben ersten Informationen zur Ausbildung und zur Marktgemeinde als Träger gab es vor allem die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich gegenseitig kennenzulernen.
Anschließend startete die gemeinsame Schnitzeljagd durch Zusmarshausen. Die erste Station führte ins Rathaus, wo die Auszubildenden von der Personalsachbearbeiterin Sarah Ruhland empfangen wurden. Mit verschiedenen Aufgaben erkundeten sie zunächst das Rathaus, bevor sie auch Ersten Bürgermeister Ben Matthes sowie den Zweiten Bürgermeister Christian Weldishofer und die Dritte Bürgermeisterin Verena Maier persönlich kennenlernten. So bekamen alle gleich zu Beginn einen Einblick in die Strukturen des Trägers und lernten wichtige Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner kennen.
Nach dem Rathausbesuch führte die Schnitzeljagd weiter durch Zusmarshausen. Verschiedene Rätsel brachten die Auszubildenden von Station zu Station – unter anderem zum Bücherladen und zur Kita „Obstgarten“. So lernten sie ganz nebenbei ihren Ausbildungsort und einige, für ihren Arbeitsalltag wichtige Anlaufstellen besser kennen.
Das erste Treffen im Rahmen des Azubi-Projekts bot damit nicht nur viele Informationen, sondern vor allem die Möglichkeit, gemeinsam in das neue Ausbildungsjahr zu starten und erste Kontakte zu knüpfen.
Bürgermeister Ben Matthes und alle Kita-Leiterinnen: „Wir freuen uns sehr, dass sich auch in diesem Jahr wieder so viele junge Menschen für einen sozialen Beruf entscheiden haben. Gerade die ersten Lebensjahre sind für Kinder besonders prägend. Wer hier professionell begleitet und fördert kann den Kleinsten viel für ihren weiteren Lebensweg mitgeben. Wir möchten jungen Menschen das Handwerkszeug dazu mitgeben und eine fundierte Ausbildung mit praxisnahen Erfahrungen ermöglichen, um diese verantwortungsvolle, schöne und erfüllende Aufgabe zu meistern. Deshalb: allen einen tollen Start, spannende und wertvolle Erfahrungen und vor allem viel Freude bei ihrer Arbeit.“