Zusamtal zwischen Gabelbach und Steinekirch (Fotograf Streit)Blick auf Zusmarshausen von A8 (Fotograf Trometer)Blick auf Zusmarshausen von Westen (Fotograf Trometer)Rothsee (Fotograf Markt Zusmarshausen)
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Steinekirch

Steinekirch, Kirchturm St. Vitus; Foto: Max Trometer

Einwohner: 485

 

Gegründet im 8. oder 9. Jahrhundert, wird der Ort erstmals 1239 urkundlich als "Stainkirche" erwähnt. Die Dorfkirche mit reicher Rokokoausstattung und ein renovierter Pfarrhof im Empire-Stil laden ein.

 

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Wappen:

 

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Das heutige Wappen von Steinekirch ist bei weitem nicht so alt wie der Ort selbst. Erst seit dem Jahre 1963 führt Steinekirch ein eigenes Gemeindewappen (jetzt Ortsteilwappen). Es vereinigt in sich verschiedene Symbole:*

 

  1. Die „steinerne Kirch“ als redendes Bild wurde aus dem Siegel der einstigen Ruralgemeinde (rural = ländlich, bäuerlich) des 19. Jahrhunderts übernommen.
  2. Der schreitende Wolf stammt aus dem Wappen der Fraße von Wolfsberg, die auf dem Wolfsberg ihre Burg hatten und ein sehr angesehenes Rittergeschlecht waren.
  3. Die Farben Rot/Silber erinnern an die Farben des einstigen Hochstifts Augsburg als Landesherr.

 

Die Beschreibung lautet: In rot über einer aus dem unteren Schildrand wachsenden silbernen Kirch ein schreitender silberner Wolf. Steinekrich besitzt auch eine Gemeinde(Ortsteil-)fahne. Sie ist dreistreifig in den Farben Weiß-Rot-Weiß und trägt im Fahnenkopf auf weißem Grund das Gemeindewappen.

 

 

 

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